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Eintrag Nr.1 Dienstag 1.4.2014 - Der Tag der Abreise!

Eintrag Nr.1 Dienstag 1.4.2014

Der Tag der Abreise!

Ich musste um kurz nach sechs in der Früh aufstehen. Ich packte die letzten Sachen wie Handyladekabel und meinen Anzug ein. Sonst lief der Morgen relativ normal ab. Ich war duschen und ging dann runter zum frühstücken. Um viertel nach 7 gingen dann meine Mutter, mein Vater und ich aus dem Haus, damit wir rechtzeitig zum Bus an der Schule kamen. Es war halb acht und es waren schon einige da, obwohl der Bus erst um kurz vor acht fahren sollte.

Die Stimmung war gut und jeder war denke ich zumindest ein wenig Aufgeregt, als wir uns von unsren Eltern verabschiedeten und in den Bus stiegen.

Am Flughafen München angekommen  ging es sofort los. Einchecken und Sicherheitskontrolle.

Nach vier weitern Sicherheitskontrollen und einige Zeit später waren wir dann vor unserem Gate und vertrieben uns die Zeit bis wir endlich in unser Flugzeug nach Chicago steigen durften. Im Flugzeug dann etwas Ernüchterung. Wir saßen alle komplett verstreut. Ich saß relativ weit hinten, genau in der Mitte, zwischen einem Amerikaner und einem Inder. Die waren beide nett, jedoch haben sie nicht gern gesprochen, was die kommenden zehn Stunden umso langweiliger machte. Der Flug war letztendlich ein langer und langweiliger Flug auf dem wir zur Verwunderung ganz gutes Essen bekommen haben.

Angekommen in Chicago mussten wir erstmal fast eine Stunde anstehen um in die USA einreisen zu dürfen. Nachdem wir etliche Sicherheitskontrollen und viele Meter im Flughafen zurückgelegt hatten, kamen wir gerade richtig zum Boarding. Diesmal war das Flugzeug etwas kleiner. Auf diesem Flug, der nur ca. 150 Minuten dauerte wurden viele von uns ordentlich müde und einige schliefen sogar.

Wir wussten dass unsere Gastfamilien am Ausgang auf uns warten würden, weshalb die Landung umso spannender war.

Als wir dann in die Ankunftshalle kamen standen da die Gastfamilien und hielten Schilder mit den Namen der deutschen Austauschpartner in die Luft. Ich musste etwas weiter auf die linke Seite gehen und dann traf ich das erste Mal Blaine und seine Mutter Wendy. Beide waren vom ersten Moment an sehr nett und hilfsbereit. Wir holten mein Gepäck ab und ich verabschiedete mich von meinen Freunden. Danach gingen wir zum Auto, das typisch amerikanisch schon halb kaputt war aber noch funktionierte, und fuhren in Richtung meines Zuhauses für die nächsten zweieinhalb Wochen.

Da sie nichts zum essen eingekauft hatten führen wir zu einem Restaurant namens Smashburger.  Wir wählten unsere Burger, die dann extra für uns gemacht wurden. Ein klarer unterschied zu Deutschland. Nach dem leckeren Abendessen fuhren wir dann endgültig nach Hause. Es war ein kleines, typisch amerikanisches Haus. Der Boden war überall mit einem großen, blauen und sehr dicken Teppich belegt. Sie zeigten mir das Bad und das Zimmer das ich nutzen durfte. Von dem Zimmer war ich im ersten Moment ein wenig geschockt. Es war ein übergroßes Puppenhaus! Mit der Situation freundete ich mich jedoch schnell an.

Nachdem ich mich in das Wifi eingeloggt und ein paar Sachen ausgepackt hatte, rief ich noch meine Familie via Skype an. Sie waren gerade aufgestanden und ich wollte ins Bett gehen. Zeitverschiebung… Wir redeten kurz über den Flug, doch ich wollte nach einem fast 24 Stunden Tag war ich dann doch etwas müde.

Ich ging in meinem Puppenhaus schlafen.

7.4.14 03:46

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